What a War - Gintas Pokemongeschichte

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What a War - Gintas Pokemongeschichte

Beitrag von Ginta am Sa Jun 21, 2008 1:48 pm

What a War

In What a War handelt es um die Aufspaltung der Pokemon in verschiedene Nationen, die sich nach ihren Ei-Typen ordnen. Ein neuer Krieg steht kurz bevor, denn eine eigenartige, finstere Macht wächst in den Herrschern der Nationen. In Mitten ein Kicklee, dass sich auf eine Reise macht, die er nie vergessen wird.


Kapitel #001 – Das Pergament
Spoiler:
Leise schlich sich das Kiclee durch die verzweigten Gänge dieses alten, mittelalterlichen Schlosses, das eindeutig im japanischen Stil gebaut wurde.
Plötzlich hörte er quietschende Dielen und versteckte sich sofort in einer dunklen Ecke. Durch die spärliche Beleuchtung sollte es nicht auffallen. Außerdem hatte Kicklee doch gerade seine Ausbildung fertig und war auf seiner ersten Misson.
Schon so oft hat er das perfekte Verstecken geübt. Sein Meister, ein sehr bekanntes, altes Zobiris, lobte ihn oft für seine gut trainierten Techniken und Fähigkeiten. Kicklee schwörte sich, diese Mission nicht zum Scheitern zu bringen und erfolgreich das gestohlene Pergament wiederzubekommen.
Als ein Kirlia um die Ecke kam, attackierte Kicklee es sofort mit einem Turmkick. Bewusstlos fiel es zu Boden.
‚Ging aber leicht’, dachte Kicklee.
Jetzt musste er dem Kirlia nur noch den Schlüssel abnehmen, den es bei sich trug.
‚Geschafft! Auf zu dem abgesperrten Raum und das Pergament wiederholen...’
Er fühlte sich seiner Mission sicher und betrat den sehr finsteren Raum, in dem sich das Pergament befinden sollte.
Neben der Tür hing eine Fackel, die Kicklee mit einem Feuerfeger anzund.
Das Feuer erhellte den ganzen Raum. Kicklee schritt zu einem kleinen Altar, auf dem das Objekt seiner Mission ausgebreitet lag.
Er rollte das Dokument schnell zusammen und schob es in eine extra dafür angefertigte Rolle.
Jetzt musste er nur noch das Feuer löschen und verschwinden. Den Geheimen Raum schloss er natürlich wieder ab und legte den Schlüssel vor die Tür.
Durch ein offenes Fenster schwang sich Kicklee auf das Dach des Schlosses.
„Das war viel zu leicht... für die Amorphen ist das viel zu wenig Bewachung...“, stellte er fest und sah sich um.
In diesem Moment erschienen schon einige Alpollo, Shuppet und Traunfugil, die allesamt Kicklee angriffen.
Mit Irrlicht-Attacke umkreisten sie ihn und sperrten es sozusagen ein. Er versuchte erst mit Durchbruch da hindurchzukommen, doch das klappte nicht wirklich.
Ihm kam eine Idee. Erst erschuf er Doppelgänger mit Doppelteam und jeden mit Feuerfeger angreifen.
Die Irrlicht-Attacke wurde endlich durchbrochen!
Kicklee war ein guter Schüler, man könnte sagen, ein Musterschüler. Er hat wirklich sehr viel gelernt in den Jahren, als ihn sein Meister trainierte.
Er dachte nach.
Genau!
Viele der Amorphen-Pokemon gehörten zu den Typen Psycho oder Geist. Mit seinen Techniken hatte er also nicht wirklich eine Chance.
Kicklee musste sich etwas für seine Flucht ausdenken.
Schnell erzeugte er wieder durch Doppelteam einige Doppelgänger und hoffte, dass er seine Gegner so verwirren konnte.
Seine Taktik schlug an und er konnte flüchten. Erst sprang er vom Dach und landete dann in den Kronen der Bäume, die das Gebiet umgaben.
Um nun nach Hause zu kommen, musste Kicklee nur noch das Land der Käfer- und Pflanzen-Pokemon durchqueren. Mit höchster Geschwindigkeit sprang es von Ast zu Ast und erreichte schon vor dem Morgengrauen seine Heimatstadt.
Er befand sich wieder in dem Land, das ihm am vertrautesten war; das Land der Humanen.
Sofort machte er sich auf den Weg zu seinem Meister, um die Pergamentrolle abzuliefern.
Nachdem er durch die Straßen schlenderte, ab und zu mal ein paar herumtollenden Kinder sah, erreichte er das alte Gebäude.
Bevor er jedoch die Tür öffnen konnte, kam ihm schon sein Meister Zobiris entgegen.
„Da bist du ja wieder“, war seine Begrüßung.
„Die Mission ist erfolgreich abgeschlossen, hier ist das Per...“
„Psst“, unterbrach ihn Zobiris und flüsterte, „Gib es mir. Du bleibst hier und Frühstückst erstmal. Ich bringe das Pergament zu Simsala.“
„Geht klar, Meister.“
Kicklee ging in die Küche des Gebäudes und machte sich etwas zu Essen.
Er wartete auf die Rückkehr seines Meisters, doch selbst nach einer Stunde kam er nicht.
Kicklee wollte sich auf den Weg machen um zu sehen, wo sein Meister geblieben war. Das dreckige Geschirr räumte er auf und ging zur Tür.
„Warte noch, bevor du gehst“, bat ihn eine Stimme und eine dunkle Gestalt tauchte hinter Kicklee auf, der bereits die Hand auf den Türknauf legte.
„Dreh dich nicht um“, sprach die Gestalt weiter.
„Wer bist du?“
„Du kennst mich, doch ich... du darfst es nicht erfahren. Hör mir genau zu, was ich dir nun zu sagen habe... Du musst fliehen, eine dunkle Macht, die Gier nach Ruhm, Kraft und Land hat eure Anführer befallen. Die doch gut zu sein Scheinenden wandeln sich. Ein neuer Krieg wird kommen, die Spannungen sind stärker denn jeh. Bevor ich dir von den einzelnen Nationen erzähle, will ich dir noch sagen: Flieh! Verschwinde aus diesem Land! Du darfst hier keinem mehr vertrauen! Fern im Osten befindet sich eine Gruppe Abtrünniger, die sich unter Ditto zu einer friedvollen Nation, gemischt aus alles Pokemonarten, entwickelt haben. Gehe zu ihnen und suche Rat.“
„Aber was ist mit meinem Meister?“
„Mach dir keine Sorgen um ihn. Er ist mächtig genug, sich zu verteidigen. Außerdem will er auch, dass du fliehst...“
„O... okay...“
„Jetzt erzähle ich dir über die Wahrheit der Nationen...“

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Re: What a War - Gintas Pokemongeschichte

Beitrag von Ginta am Sa Jul 05, 2008 1:40 pm

Oh verdammt, jetzt ist das so kurz >___< mist... was solls... hoff ein kurzes, nicht soo gut geschriebenes Kap versaut ned die ganze Geschichte *seufz * Nuja, vllt überarbeite ich das noch, wer weiß ^^’’’’ Sonst ist das auch nur Info... ich versprech euch, das nächste Kap wird um längen besser! *nicknick *

Kapitel #002 – Geschichtsunterricht
Spoiler:
„Nun erzähle ich dir von der wahren Geschichte, hör gut zu...“
„Das mach ich...“, antwortete Kicklee.
„Einst lebten alle Pokemon freidlich miteinander. Sie teilten sich Land, Nahrung, Wissen und Technik. Jedes Pokemon konnte in einer sanften, gewaltlosen Welt aufwachsen. Eines Tages jedoch wurden legendäre Pokemon geschickt, die das Land nun gewaltsam auseinanderrissen. Die Welt wurde zu dem, wie sie heute kennst. Die Nation der Wasserpokemon lebt nun im Meer. Diese sowie die Nationen der Pflanzen- und Käferpokemon, die sich verbündeten, bilden die zwei größten Nationen. Shaymin und Celebi sind Wächter der Pflanzen- und Käferpokemon. Kyogre, Manaphy, Phione und Lugia sind Herrscher des Meeres geworden. Letztens warst du im Land der Amorphen, dessen Herrscher Cresselia, Rotom und Darkrai sind. In der Region des Feldes herrscht das Trio bestehend aus Suicune, Raikou und Entei. Regirock, Registeel, Regice unter Regigigas nahmen sich die Höhlen und Berge der Mineralnation vor. Diese Region umschließt eine kleine, aber sehr sehr mächtige Nation, die der Drachen. Dort herrschen Latias, Latios, Rayquaza, Dialga und Palkia. Groudon und Heatran sind die Herrscher der Monsternation und Mew, Jirachi, Tobutz, Selfe und Vesprit die der Feenation. Die Herrscher deiner Nation – die Humanen – sind Mewtu und Deoxys. Hoch über uns schwebt die Festung der Flugpokemon, die Ho-oh, Lavados, Zapdos und Arktos als ihre Herrscher ansehen. Doch fern jener Länder lebt eine kleine Gruppe Abtrünniger, die vor diesen Herrschern fliehen. Sie hatten schon früh erkannt, dass die gesandten, legendären Pokemon von einer dunklen Macht besessen sind und fliehen nun durchs ganze Land. Besuche diese Abtrünnigen, sie wissen, was du zu tun hast.“
„Aber...“, erwiderte Kicklee.
In diesem Moment merkte er, wie eine Hand ihn aus dem Haus schubste.
Ohne etwas zu packen machte sich Kicklee nun auf den Weg. Es blieb ihm ja nichts anderes übrig.
Aber was meinte die Gestalt mit der dunklen Macht und der Besessenheit?
Es war etwas, das Kicklee noch nicht verstehen konnte.
Kicklee verließ jetzt also sein Heimatstadt, in der es aufgewachsen war und machte sich auf. Es war der Beginn einer neuen Reise.

Es waren schon längst 2 Stunden vergangen, als Kicklee sich auf einen Stein setzte und sich ausruhte.
„Was für eine tolle Reise“, sprach er mit sich selbst, „Nichts zu Essen und keine Ahnung wohin es geht... Nicht gerade das Gelbe vom Ei...“
Die Wolken schwebten über den herrlichen, blauen Himmel. Die Sonne schien und es war angenehm warm.
„Eine kleine Gruppe von Abtrünnigen“, grübelte er, „Was habe ich in meiner Ausbildung gelernt? Es gibt einige unbewohnte Gegenden, in denen es Pokemon nur schwer fällt zu überleben. Es fällt ihnen schwer, weil sie nur eine Nation und auf bestimmte Dinge fixiert sind. Genau das ist es! Meiner Meinung nach, müsste im Süden ein kleiner unbewohnter Fleck existieren...“
So machte sich Kicklee auf den Weg nach Süden um dort nach den Abtrünnigen zu suchen. Auf seiner Reise versteckte es sich ab und zu mal vor vorbeigehenden anderen Pokemon. Hier aufzufallen wäre wirklich gefährlich.

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Re: What a War - Gintas Pokemongeschichte

Beitrag von Ginta am Di Jul 22, 2008 11:09 am

So, hier ist jetz mal das neue Kap ^__^ ist zwar nich unbedingt länger, aber es ist auch gut ;D wünsch euch viel spaß beim lesen

Kapitel #003 - Eine lange Wanderung
Spoiler:
Die Morgensonne weckte Kicklee, der auf einer Lichtung in einem kleinen Wald schlief. Es rekelte sich und rieb sich die Augen.
„Guten Morgen, Meister“, sagte er, „Meister? Och, stimmt...“
Es realisierte, wo es war und was seine neue Aufgabe war.
„Ich muss zu Ditto...“, seufzte es, „Na dann mal auf!“
Er sprang auf seine Beine und machte er einmal seine morgentlichen Kniebeugen. Ja, man sollte schon fit bleiben, wenn man irgendeine komische, dunkle Macht besiegen sollte.
Zu seinem Frühstück gehörten einige Früchte, die er von ein paar Bäumen in der Nähe gepflückt hatte. Dazu gehörten Wiki- und Kobabeeren.
Er ging noch zu einem naheliegenden Fluss und wusch sich das Gesicht.
Seine Reise konnte nun weitergehen.
Gelangweilt schlenderte es einen Pfad durch den Wald entlang, bis es endlich dessen Ende erreichte. Als er das riesige Terretorium, das sich vor ihm erschloss, erblickte, wurde er baff.
Eine gigantische Landschaft mit Wiesen, Schluchten und einigen Steinbrüchen und einigen Baumgruppen bestimmten das Aussehen der Monsternation, in der er sich befand.
Einige Relaxo spazierten oder faulenzten mit ihren Mampfaxo, Rihorn und Voltilamm spielten zusammen und Pokemon wie Schlurplek, Flurmel und Nidorina unterhielten sich. Es war eine lebhafte Nation, die glücklich zu sein schien.
Doch Kicklee wusste, dass die legendären Groudon und Heatran ihre Finger im Spiel hatten, die ja von einer komischen Macht besessen sind.
Kicklee musste vorsichtig sein, denn es wollte ja keine Probleme haben. Er schlich also an der Grenze zu seiner Nation umher, um ja nicht entdeckt zu werden. Das wäre wirklich schlimm, denn in diesem Fall würde ein riesiger Pokemonkampf ausbrechen und Kicklee müsste fliehen. Und wenn das einer spitz bekommt, wäre seine Mission gelaufen.
Auf einmal hielt er inne. Da war ein kleines Larvitar, das über die Grenze hin und her sprang und mit einem Riolu spielte. Es freute sich und war so glücklich darüber, einen Spielkumpanen gefunden zu haben.
Kicklee befand sich schon längst auf der Seite der Monsternation, also musste es nochmal vorsichtig sein.
Riolu und Larvitar spielten Fangen und ohne es zu sehen, stieß Larvitar mit Kicklee zusammen und fing lauthals an zu schreien. Riolu flüchtete gleich.
Das Weinen Larvitars war sicherlich genauso unangenehm, wie ein Kreideschrei eines ausgewachsenen Onix.
Das war nicht gut, nein, das war einfach nicht gut, dachte sich Kicklee und packte das kleine Larvitar und hielt dessen Mund fest. Sofort versteckte es sich hinter einem großen Felsen.
„PSSST!“, warnte Kicklee, „Sei doch nicht so laut...“
Larvitar biss Kicklee in die Hand und er ließ es los.
„Lass mich loos... Ich will zu meiner Mama!”, beklagte es und wollte gerade noch einmal anfangen zu schreien.
„Hey hey, ruhig bleiben“, versuchte Kicklee es zu beruhigen, „Ich bin ein Freund, glaub mir, und wenn du zu deiner Mama willst, dann geh doch...“
Kicklee seufzte.
„Aber ich hab meine Mama schon lang nicht mehr gesehen“, wimmerte es und fing wieder an zu weinen.
‚Oh nein! Nicht auch noch das...’, dachte sich Kicklee und sagte, „Ich bring dich zu deiner Mama, versprochen... aber bitte hör auf zu weinen, sonst kann ich das nicht... Komm einfach mit mir, ok?“
Ohje, Kicklee kam sich gerade vor wie einer, der kleine Kinder entführt. Tja, aber der Tatsache, dass Larvitars Mutter wohl verschwunden war, bereinigte dieses schlechte Gefühl wieder.
„Ich bin auf dem Weg zu einem Ditto“, erklärte Kicklee, „Vielleicht finden wir ja deine Mutter unterwegs? Also Kopf hoch, wir packen das schon zusammen!“
Larvitar ballte seine Faust und ahmte damit so Kicklee nach. Im nächsten Moment fiel es um und schlief ein. Sein Schnarchen war zwar leise, aber immer noch zu hören.
„Na toll, jetzt hab ich einen kleinen Schreihals am Hals, der jetzt auch noch eingepennt ist...“, seufzte Kicklee und setzte sich auf den Boden und lehnte sich an den Felsen, „Ich hoffe nur ,hier entdeckt mich keiner...“
Nach aber auch nur einer Stunde voller Langeweile für Kicklee, wachte das kleine Larvitar wieder auf.
„Wer bist du!?“, brüllte es.
„Ich... bin Kicklee, kannst du dich nicht mehr erinnern? Du wolltest mit mir zusammen deine Mutter suchen...“, wunderte sich Kicklee.
„Ach stimmt“, meinte Larvitar und wurde auf einmal ruhig.
‚Ich hoffe, Larvitar hat seine Mutter nicht vergessen’, seufzte Kicklee gedanklich, „Nun denn, dann geht es weiter, komm mit.“
Kicklee stand auf und schlich weiter umher. Larvitar tapste ihm hinterher.
‚Wenn uns jetzt jemand bemerkt, dann ist es aus’, wiederholte Kicklee ständig in Gedanken.
Es war wirklich lustig zu sehen, wie Kicklee von einem Felsen zum nächsten schlich, sich hinter Bäume versteckte um ja nicht bemerkt zu werden und Larvitar einfach so hinter ihm her lief ohne auf irgendetwas Rücksicht zu nehmen.
„Zum Glück bist du still und meckerst nicht“, flüsterte Kicklee.
Doch in diesem Moment geschah es. Larvitar stolperte und fing wieder schrecklich zu weinen an.
Kicklee nahm es hoch und hielt ihm den Mund zu.
„Pssssssst! Nicht doch so laut“, forderte Kicklee auf, „Oder willst du deine Mama etwa nicht wieder sehen?“
„Doch...“, wimmerte Larvitar.
„Dann sei gefälligst leise...“
Larvitar zog seine Nase hoch und dann konnte es weiter gehen.
Die beiden kamen nun endlich, nachdem schon einige Zeit vergangen war, an der Küste an, dessen Klippen schroff und steil waren.
Kicklee schluckte bei dem Anblick und bei dem Gedanken, dass da jemand runterfallen könnte. Langsam näherte er sich der Klippe und blickte nach unten. Das Wasser schlug gegen die kantigen Felsen und machte einen tösenden Lärm.
„Hier komme iiiiiiiiiiiich!!!“, brüllte Larvitar und rannte der Klippe entgegen.
Kurz bevor es abspringen konnte, hielt Kicklee es fest.
„Spinnst du!? Was machst du da für einen Unsinn! Du bist kein Wingull, du kannst nich fliegen“, schimpfte Kicklee.
„Aber....“, Larvitar fing wieder zu weinen an, „Mama hat mich immer vom Steinbruch runterspringen lassen...“
‚Stimmt, als Gesteinstyp macht ihm das ja nicht viel aus.... mhh...’, grübelte Kicklee, „Aber da unten ist doch Wasser! Dummerchen...“
Larvitar schniefte und sah Kicklee böse an.
„Gehen wir weiter“, befahl das kleine Larvitar und schmollte.
In diesem Moment wünschte sich Kicklee so sehr, dass Larvitars Mutter hier wäre, auch wenn er dadurch einige Probleme bekommen könnte.
Es war eine lange Wanderung und langsam wurde es auch schon Nacht. Die schroffen Klippen ebneten sich und formten sich zu einem Sandstrand um. Kicklee und Larvitar waren schon längst auf der bogenförmigen Halbinsel angekommen, an dessen Ende momentan Ditto sein müsste.
Kicklee sammelte Feuerholz und zund es mit einem Feuerfeger an. Larvitar legte sich daneben und wärmte sich daran, bis es einschlief. Kicklee konnte nicht schlafen. Immer wieder musste er an seinen Meister denken und was er gerade wohl machen würde.
Er beobachtete Larvitar und machte sich Gedanken über die Welt. Sein ganzes Weltbild wurde auf einmal komplett verändert. Er sollte wirklich Ditto aufsuchen und ihn um Rat fragen? Was ist seine Aufgabe?
Es waren zu viele Fragen und zu wenig Antworten.
Nach einigen Gedanken schlief dann auch Kicklee friedlich ein.

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